projekte

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, pflegt man im Spitzensport zu sagen. Oder nach der Saison ist vor der Saison oder sinnbildlich hier: Nach dem Projekt ist vor dem Projekt. Einige Beispiele aus meiner Vergangenheit sollen zeigen, welche Projekten ich geleitet, umgesetzt oder mitgestaltet habe.

 

 

Projekt VINTOVINTO, Verein für Jugendsport und Beruf

VINTO ist wohl mein Masterprojekt. Was 1997 in einer Semesterarbeit an der ETH Zürich seinen Ursprung nahm, ist noch heute meine tägliche Arbeit und Motivation. Für junge Sporttalente optimale Ausbildungsbedingungen in der dualen Berufsbildung zu schaffen, ist sozusagen zu meiner Lebensaufgabe geworden.

Mit der Hilfe meines Studienkollegen und Freundes Ralf und den involvierten Entscheidungsträgern im Kanton Zug durfte ich das wegweisende und innovative Projekt von Grund auf entwickeln und umsetzen. Dafür konnte ich mir sozusagen meinen eigenen Beruf erfinden. Ein Privileg, wofür ich noch heute sehr dankbar bin und es jeden Tag immer noch sehr schätze!

Mit VINTO wurde ab dem Start der Pilotklasse 2002 am KBZ-Zug schweizweit erstmals ein ganzheitliches Angebot für Nachwuchssportlerinnen und –Sportlern in der dualen Berufsbildung verwirklicht. Das Projekt wurde über die Jahre immer weiter entwickelt und ab 2014 mit einem weiteren Meilenstein für die Anforderungen der Zukunft fit gemacht. Mit der Gründung der eigenen Ausbildungsfirma „VINTOServices“ wurde VINTO zum strategischen Ausbildungspartner des EV Zug und dessen neu lancierten „Hockey-Akademie“ (The Hockey Academy).

Mit der weiteren Professionalisierung im Nachwuchsleistungssport ist dafür gesorgt, dass es auch zukünftig immer neue Herausforderungen geben wird. Ich freue mich darauf.

 

 

Button_RVISwissVolley Talent School Zentralschweiz

Zuerst im Auftrag von SwissVolley und dann später unter der Regie des regionalen Volleyballverbandes Innerschweiz (RVI) durfte ich von 2007 bis 2014 das Nachwuchsleistungszentrum der Zentralschweiz aufbauen und betreuen. Unter dem Label „SwissVolley Talent School Zentralschweiz“ wurde für Mädchen und zu Beginn auch für Knaben in Luzern ein von Vereinen unabhängig geführtes Trainingszentrum für junge Volleyballtalente auf der Sekstufe 1 und 2 professionell organisiert und geführt. Das Angebot umfasst(e) über 400 Trainingsstunden und wurde/wird durch professionelle Trainer betreut. Nach der Übernahme der Talent School durch den RVI wurde mit dem Verband erstmalig ein durchgehendes und strukturiertes Nachwuchskonzept konzipiert und umgesetzt.

Die Talent School gilt als führendes Förderinstrument von jungen Volleyballtalenten, die den Weg an die Spitze gehen möchten. Dafür wird eng mit den Swiss Olympic Partner Schools der Region zusammen gearbeitet. In der Zusammenarbeit mit den lokalen Vereinen, einem regionalen und einem nationalen Sportverband eine durchwegs positive Erfolgsgeschichte.

 

 

Projekt SKLZ-RT

SKLZ Racing Team

… folgt.